moin pallz.
endspurt.
moin pallz.
endspurt.
Moin... ich geh dann mal ins Bad.
Sei, wer du bist und sag, was du fühlst!
Denn die, die das stört, zählen nicht und die, die zählen, stört es nicht.
moin sister, moin limbo.
last day!
und der wird schön relaxed angegangen.
Amoklauf angedroht
Gebäude gestern geräumt - 35-Jähriger festgenommen
Großes Polizeiaufgebot zum Schutz der Mitarbeiter des Sozialgerichts. Foto: Kunz
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Ein von einem 35-jährigen Wohnsitzlosen angedrohter Amoklauf (wir berichteten) hat gestern in Speyer und Ludwigshafen zu einem massiven Polizeiaufgebot geführt: Der zuletzt in Ludwigshafen wohnende Mann hatte am Morgen vor dem Sozialgericht in Speyer angekündigt, er werde die Mitarbeiter des Gerichts sowie die der Gesellschaft für Arbeitmarktintegration (GfA) und der Arbeitsagentur in Ludwigshafen töten, falls ihm nicht am gleichen Tag Arbeitslosengeld II gewährt werde.
Der 35-Jährige, der die Drohung am Vormittag während einer Verhandlung des Speyerer Sozialgerichts ausgestoßen hatte, ist dort kein Unbekannter: "Er hat vor einem Jahr schon einmal gedroht", sagte der Geschäftsführer des Sozialgerichts, Michael Bourquin, gestern auf Anfrage.
Vor Gericht hatte der 35-Jährige Rechtsschutz gegen das Einfrieren seiner Hartz IV-Bezüge beantragt. Die Gelder waren ihm gestrichen worden, weil er vor der Hartz IV-Behörde keinen festen Wohnsitz vorweisen konnte. "Der Mann war nicht erreichbar", sagte Jürgen Czupalla, Chef der Ludwigshafener Agentur für Arbeit, gestern. In Fällen, in denen Hilfeempfänger nicht für Vermittlungs- oder Eingliederungsmaßnahmen zur Verfügung stünden, sei die Streichung der Bezüge das Standard-Verfahren, so Czupalla. Nachdem die Polizei zunächst das Speyerer Sozialgericht mit knapp 20 Beamten gesichert hatte, kam es in der Region nach den Worten von Simone Eisenbarth, Sprecherin des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, zu einer "exzessiven Fahndungsmaßnahme" nach dem 35-Jährigen. "Wir haben das nicht als Aprilscherz abgetan", sagte Eisenbarth. "Wir müssen da sehr vorsichtig reagieren", bekräftigte auch Bourquin, dessen Behörde die Polizei verständigt hatte - und verwies auf einen Fall in Kaiserslautern, bei dem ein 40-jähriger Bezugsempfänger 2007 eine Arge-Mitarbeiterin niedergestochen hatte. Gegen 13.30 Uhr wurde der unbewaffnete Mann in einer Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis von der Polizei festgenommen. Laut Polizei wurde der Mann gestern Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Der 35-Jährige muss mit einer Anklage wegen versuchter räuberischer Erpressung rechnen. Ob auf den Mann darüber hinaus Schadensersatzforderungen zukommen, werden die Ermittlungsbehörden prüfen, so Eisenbarth gestern. Die betroffenen GfA-Mitarbeiter reagierten besonnen auf den Zwischenfall, gaben auf Nachfrage aber auch ihrer Sorge über die zunehmend aggressive Atmosphäre in den Kundengesprächen Ausdruck: Von "einiger Verunsicherung und Ängsten bei den Mitarbeitern", berichtete ein GfA-Angestellter. (dlk)
guten tag! noch 2 tage bis zur totalen eskalation
all love will come to those who listen!
schäää wärs...
ich hab den falschen job...
all love will come to those who listen!