Der Sinn hinter Twitter ist doch das das eine Prozent mit extremem Informationsgehalt durch Twitter rasend schnell verbreitet wird. Das ganze Zwischenmenschliche gezwitscher interessiert doch eh die wenigsten und ist halt die Blase um das große ganze.
Ich verfolge aktuell 15 Leute, mit denen ich sowohl privat als auch geschäftlich Kontakt habe, da hilft mir Twitter einfach den Kontakt nicht abreissen zu lassen, schließlich sind das alles keine Leute, mit denen man sich mal eben auf ein Bier treffen kann.
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Der Vorteil von Twitter ist auch eine unkomplizierte Kontaktaufnahme, im Regelfall. So konnte ich beispielsweise über Twitter mit nur einem @ den Kontakt zu einem Entwickler aus dem jQuery Dev-Team herstellen und mich mit Ihm über eine Problematik unterhalten, die im letzten Release beseitigt wurde, ist doch toll.
Man hält also fest: Neben dem 1% wichtige News, die sich durch Twitter rasend schnell verbreiten, dient der Rest zur befriedigung der persönlichen Interessen. Wenn ich also ein Fan von Calvin Hollywood bin, dann folge ich Ihm und freue mich über seine täglichen Updates, in denen er einen Einblick in seine Arbeit gewährt und zwar intensiver und schneller als in seinem Blog.
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